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Mit Incredibooth kommt der olle Fotoautomat aus dem Bahnhof direkt auf das iPhone 4. Für 0,79€ gibt es 3 Effektvariationen und dadurch eine gute Grundlage für jede Menge blödsinnige Automatenfotos. Geil! Ausprobieren lohnt sich.

Denn am letzten Montag wurden mir endlich die Überreste des letzten Skateunfalls aus dem Handgelenk/Unterarm entfernt.
Tschüss, Titan!

Feuerwerk

An diesem Wochenende war in Potsdam die 9. Feuerwerkssinfonie. Da ich noch nie Feuerwerke fotografiert hab, hatte ich mich entschlossen es mal zu probieren. Ein guter Ort war auch schon gewählt. Als ich dann gestern kurz vor Beginn des Feuerwerks dort angekommen bin, musste ich feststellen, dass der Park (in dem dieser Ort war) abgeschlossen wurde. Toll. Zaungäste waren wohl nicht erwünscht. ;-)

Also bin ich ein paar Ecken weiter, bis ich einen halbwegs guten Ersatz fand. Das Feuerwerk hatte da bereits begonnen. Also schnell das ganze Gedöns ausgepackt und aufgebaut, anschließend sind die folgenden Bilder entstanden:







So richtig zufrieden bin ich mit dem Ergebnis nicht wirklich, aber zu schade um sie “wegzuwerfen” fand ich sie auch. Deswegen sind die Bilder jetzt hier gelandet. In den Kommentaren könnt ihr ja mal von Eure Erfahrungen mit Feuerwerken berichten.

Ach und noch was: Die Bilder kommen im Laufe des Tages noch in höherer Auflösung in meine Galerie.

Adios Amigos.

Seit dem 24.06.2010 bin ich stolzer Besitzer eines iPhone 4. Wie jedes Jahr, wurde auch diesmal die Veröffentlichung des neuen Apple-Telefons gehyped ohne Ende. Auch die Vorbestellungen, Vertragsverlängerungen etc. endeten (wieder einmal) aller Orts im Chaos.

Nach ein paar Wochen mit dem neuen Gerät möchte ich hier mal eine Art Erfahrungsbericht in die Runde werfen.

Zuerst die guten Nachrichten: Man kann sich am iPhone 4 durchaus erfreuen!

Fangen wir mal mit dem positiven an:

Kamera:

Die Kamera macht mir sehr viel Spaß! Grade bei schlechten Lichtverhältnissen bekommt man meist noch ein recht ansehnliches Foto zustande, auch die Videofunktion (nimmt in 720p auf) ist nicht zu verachten. Den LED-Blitz kann man im Videomodus als Dauerlicht einsetzen. Das macht sich sehr gut bei Nachtaufnahmen oder dunklen Räumen. In den Tagen seit der Veröffentlichung habe ich die Kamera des iPhone 4 wesentlich öfter benutzt, als die des 3G und 3GS zusammen. Meiner Meinung nach, hätte schon viel früher eine brauchbare Kamera ins iPhone gehört. Oben drauf gibt es jetzt auch noch eine Front-Kamera für die Videotelefonie via FaceTime, Skype etc. Die kann zwar nur eine VGA-Auflösung, aber für den Zweck der Videotelefonie ist das auch alle mal ausreichend.


Retina-Display:

Besonders angetan hat es mir aber das neue “Retina-Display”. Wer sein altes iPhone 3GS daneben legt, wird erstaunt sein, wie groß der Unterschied zwischen den beiden Displays ist. Einmal auf das iPhone 4 geschaut und schon möchte man nicht mehr zurück. Man könnte danach direkt behaupten, das Display des iPhone 3GS würde pixelig wirken. Die Farben, Kontraste und Beleuchtung sind einfach traumhaft. Selbst das Lesen von eBooks und langen Texten macht auf dem neuen Display sehr viel Spaß.


Gehäuse Design:

Das neue Design des iPhones finde ich mehr als gelungen. Die alten iPhone-Generationen sehen dagegen wie billige Spielzeuge aus. Durch die Glasflächen auf Vorder- und Rückseite wird das ganze sehr edel und wertig. Auch liegt es wesentlich besser in der Hand. Anfangs war es zwar ungewohnt nun ein “kantiges” Gerät in der Hand zu halten, jedoch gewöhnte ich mich recht schnell um und möchte auch hier nicht zurück zur alten Version. Bleibt eigentlich nur noch zu hoffen, dass das so genannten Gorilla-Glas wirklich hält was es verspricht und nicht bei der ersten Gelegenheit bricht oder splittert. Schön ist es definitiv, ob es auch hält was es verspricht, wird die Zeit zeigen.


Performance:

Sofort fällt auch auf, das die Performance im Vergleich zum 3GS nochmal deutlich gesteigert werden konnte. Mit dem Apple A4-Prozessor (1GHZ) und mittlerweile 512MB RAM bestückt muss sich das iPhone auf keinen Fall verstecken. Was man auch sofort nach dem Einschalten bemerkt.


iOS4:

Die restlichen “Neuheiten” sind ja mehr auf Softwareebene des iOS4.0 und wurde schon an diversen Stellen des Internets auseinander klamüsert. Das möcht ich jetzt ungern nochmal tun. Nur eins: iOS4 ist in meinen Augen bisher definitiv das beste iPhone-Betriebssystem.


So und jetzt kommt die Kehrseite der Medaille:



Antennen-Problem:

Böse Zungen behaupten, das iPhone 4 wird für Apple was Vista für Microsoft wurde. Ein einziges Desaster. Da könnte durchaus etwas dran sein. Als erstes müsste man wohl das Antennen-Problem erwähnen. Dieses lässt sich auch bei mir reproduzieren, allerdings brechen die Gespräche zu keinem Zeitpunkt ab. Ob sich der Datendurchsatz verringert, habe ich nicht getestet. Fakt ist: Berührt man die untere linke Ecke des Geräts, verliert man umgehend sämtliche “Empfangsbalken” in der Displayanzeige. Das ganze muss wohl schlicht und einfach als Design-Fehler abgehackt werden. Vielleicht werden die Stimmen ja noch lauter und Apple startet tatsächlich einen Rückruf. Apples überteuerte Bumper sollen zwar helfen, aber wer will sich schon so ein hässliches 30Euro Ding um sein neues Schmuckstück legen.


Verfärbung im Display (gelbe Flecken):

Mehr verärgert war ich über mein verfärbtes Display. Dieses Problem tritt zwar weit seltener auf, ist aber durchaus vorhanden. Berichten zu Folge sollen sich die gelben Verfärbungen, die sich meist im unteren Bildschirmbereich finden lassen, nach einer Weile “in Luft auflösen”. Es sollte sich dabei um Kleber handeln, der durch die schnelle Produktion nicht richtig verdampft ist. Leider hat er sich in meinem Fall nicht “in Luft aufgelöst”. Die gelben Flecken sind nach wie vor im linken unteren Displaybereich erkennbar. Was mach ich jetzt also dagegen? Offiziell tauscht Apple keine Geräte wegen des Antennen-Problems oder der gelben Verfärbungen aus. Also erzählt der findige Kunde dem netten Apple-Care Mitarbeiter, dass zum Beispiel der Dock-Connector, die Kopfhörerbuchse oder ähnliches Probleme machen und verlangt einen Direkttausch des Geräts. Gegen eine Gebühr von 20Euro habt ihr dann in der Regel am nächsten Tag ein neues iPhone im Haus. Das alte wird einfach mit UPS zurück geschickt. Das werde ich diesmal auch wieder machen (musste es beim 3G und 3GS auch schon mehmals tauschen), sobald das iPhone 4 wieder richtig verfügbar ist. Blöd gelaufen, aber ohne diese Flecken gefällt mir das Gerät sicher noch besser.

Fazit:
Die Flecken im Display sind ärgerlich, aber man kann es ja tauschen, sollte dieses Problem auftreten. Viel schlimmer ist da schon die Sache mit der Antenne. Da bei mir aber weder Gespräche abgebrochen sind, noch eine schlechte Sprachqualität hatten ist mir das ganze mehr oder weniger egal. Bisher hat es nicht gestört. Es ist nur etwas komisch anzusehen, wie die Anzeige im Display schwankt. Die Kamera des iPhone 4 (egal ob Foto oder Video) ist bei mir im Dauereinsatz. Es macht einfach nur Spaß und in der Kombination mit der iMovie-App ist grade das Filmen echt ein Traum. Alles in allem macht es den Anschein als wäre das ganze etwas zu früh auf den Markt gebracht worden. Trotzdem ist das iPhone 4 ein super Gerät, dass ich auf keinen Fall mehr missen möchte. Für Apples Image hoffe ich jedoch trotzdem, dass das iPhone 4 zurückgerufen wird und die genannten “Fehler” beseitigt werden. Sollte es jedoch weitergehen mit so arroganten Aüßerungen wie “Halte es doch einfach anders” oder “Kaufe doch einen Bumper”, sehe ich mich gezwungen nächstes Jahr beim iPhone 5 zu sagen: “I retire, i relax, i enjoy my family. It is just a phone. Not worth it, Steve.”

Zu heiß…

…zum Fotografieren, zu heiß für Bildbearbeitung, zu heiß, um in der Wohnung zu sein. Deswegen bin ich auch am See. Solltet ihr auch tun!

Frohes Schwitzen allerseits…

Nach langer Zeit des Faulenzens habe ich endlich die Galerie auf der Hauptseite erweitert. Es gibt ein paar mehr farbenfrohe Bilder aus der Natur und eine komplett neue Kategorie: Katzen. Die Katzenbilder werden sich rasch vermehren. Ich bin grade dabei würdige Exemplare aus meinem Fotoarchiv zu suchen. In den anderen Kategorien wird ab jetzt auch wieder regelmäßig nachgelegt.

Danke fürs Lesen und viel Spaß beim gucken…

Wasserzeichen – die meisten entstellen die Bilder ja, wenn ihr mich fragt. Ich spiele grade mit dem Gedanken, in die Bilder meiner Website Wasserzeichen einzusetzen. Andererseits frag ich mich auch, ob ich so einen Schritt überhaupt nötig habe. Ich würde mich nicht als Fotografen bezeichnen. Ich glaube so etwas ist eine Ohrfeige für jeden, der diesen Beruf gelernt hat. Trotzdem will ich auch nicht, dass sich jemand einfach so an meinen Bildern bedient. Auch verständlich, oder? Dann frag ich mich immer, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass ausgerechnet jemand eins meiner Bilder “klauen” könnte. Wohl nicht so groß. Trotzdem werde ich die ganze Sache auch nicht dem Zufall überlassen und mit großer Wahrscheinlichkeit auf Wasserzeichen setzen. Allerdings auf ein hübsches! Die Frage ist jetzt nur noch, wann ich Zeit habe ein solches zu basteln.
Wie seht ihr das denn? Schützt ihr eure Werke oder ist euch das Thema gänzlich egal? Jetzt sagt doch auch mal was! ;-)

Fotocommunities – Fluch oder Segen? Mittlerweile hab ich mal in so ziemlich jede der größeren Fotocommunities reingeschaut. Fand ich es gut? Naja. Zum einen findet man dort meist wirklich gute Bilder. Zum anderen gibt es in jeder Fotocommunity eine Community in der Community. Die sich dann gegenseitig mit eigentlich eher spärlichen Kommentaren wie: “Klasse”, “toll gesehen” oder das beliebte “ganz stark!!!” beweihräuchern oder Bündnisse schließen, um ihre Bilder in die Galerie voten zu lassen. In Fotocommunities findet man so ziemlich alles mit Leichtigkeit, doch eine Sache gibt es, nach der sucht man meist vergebens – objektive Kritik. Das finde ich sehr schade, denn eigentlich ist es genau das, was ich von so einer Community erwarten würde. Zwar habe ich auch in Fotocommunities sehr nette Leute getroffen, die sicher auch gute Tipps parat hatten und diese auch teilten. Der Großteil der User ist aber meist auf den eigenen Vorteil bedacht. Schenk mir ein “toll gesehen” und ich schenk dir eins zurück und so weiter. Ich möchte gar nicht wissen, dass jemand der Meinung ist, dass ich etwas “toll gesehen” hätte. Wenn jemanden ein Bild gefällt, soll er sagen was ihm daran gefällt. Gefällt es nicht, könnte man darstellen, was einem nicht so gefällt. Mit der Zeit habe ich mich aus diesen Communities weitestgehend zurück gezogen. Wie ihr ja hier mitbekommen habt, präsentiere ich meine “Werke” lieber hier auf einer eigenen Seite, in der Hoffnung, dass sich mal jemand zu ein wenig Feedback durchringt.

Wie macht ihr das? Ladet ihr eure Bilder auch zu Flickr, deviantART, in die FC und zur VIEW etc., in der Hoffnung ein paar mehr oder weniger gute Kommentare zu erhalten? Seht ihr die Sache vielleicht ganz und gar anders? Lasst mich wissen, wo ihr euch euer Feedback besorgt bzw. wie ihr über die Sache denkt. Ich bin sehr gespannt.

Wie ihr sehen könnt hab ich die neue Seite soweit fertig, dass man sie zeigen kann. “Unter der Haube” wird es hier und da im Laufe der nächsten Tage noch ein paar Änderungen geben und auch die Galerien werden sich noch verändern, aber ich denke so ist das erstmal ganz schön geworden. Simpel, nur das nötigste, kein SchnickSchnack und vorallem keine lästigen Werbebanner (was hasse ich diese Teile).

Als nächstes wird das Blog aufgeräumt!
Über Euer Feedback zur neuen Seite würde ich mehr sehr freuen. Wie gefällt Euch das Design? Findet ihr, dass das ganze gut Nutzbar ist?

Danke fürs Lesen und viel Spaß in den neuen Galerien.

…und zwar ist es ab sofort unter der Domäne: http://blog.janiszewsky.com zu erreichen. Bitte vergesst nicht, dass sich somit auch die Adresse des RSS-Feeds verändert hat. Bitte akualisiert euren Feed-Reader oder abonniert einfach neu.

Ansonsten geht es mit dem Umbau steil bergauf. Ich weiß so langsam, wo ich mit der Seite hin will und wie ich meine Bilder präsentieren möchte. Das fertige Ergebnis wird noch etwas auf sich warten lassen, aber ich denke das warten wird sich lohnen.

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